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40. pukovnija veze Glavnog stožera HV
Geschichte der Einheit
Die Einheit entstand aus der Brigade veze i KZ, die beim historischen Postrojavanje des Zbor narodne garde im Mai 1991 gemeinsam mit den Gardebrigaden aufgestellt wurde. Am 6. August 1991 genehmigte Verteidigungsminister Luka Bebić den Ustroj des Odred veze ZZNG-a, der aus dieser Brigade hervorging. Die ersten Angehörigen, überwiegend Freiwillige, traten bereits im Juli und August 1991 dem damaligen Odjel veze bei; Sitz war zunächst Tuškanac im Komplex des Zapovjedništvo ZNG-a sowie operativ die Vila Zagorje. Ab 4. September 1991 verlegte der Odred veze nach Lašćinska cesta 32 in Zagreb und begann als podstožerna postrojba des Glavnog stožera HV-a mit der systematischen Aufnahme professionellen Personals; bis Ende September traten rund zweihundert Freiwillige bei. Erster Zapovjednik war Marko Perčinić (4. September 1991 bis 2. Dezember 1993).
Die logistische Komponente war in Sveta Nedjelja bei Samobor untergebracht. Ausrüstung stammte anfangs von Funkamateuren, später aus eroberten JNA-Kasernen wie Lučko, Velika Buna, Bjelovar, Virovitica, Varaždin und vor allem Samobor. Am 12. Oktober 1991 wurde die Einheit per Befehl von General Anton Tus voll mobilisiert und in die Kaserne „Taborec“ in Samobor verlegt, was als Gründungsdatum gilt.
Aufgaben umfassten den Aufbau von Funkrelais- und TT-Verbindungen für operative Zonen, Taktische Gruppen, Operativne grupe und das IZM des Glavnog stožera, unter anderem für OG Posavina, OG Istočna Slavonija, OG Lika, OG Ogulin, Zadarsko područje, Srednja Dalmacija und Südfront. Am 2. Dezember 1991 fielen Anđelko Tule und Tomislav Vužić bei einer Verbindungsaufgabe zum Radiorelaisknoten Papuk in einem četnik-Hinterhalt.
Ab März 1994 wurde die Einheit unter Zapovjednik Mirko Marinković zur 40. pukovnija veze umgestaltet. Sie beteiligte sich an den Operationen Zima ’94, Skok 1, Bljesak, Oluja, Maestral und Južni potez. Insgesamt durchliefen rund 5000 Branitelji die Einheit.